Skifahren mitten im Ruhrgebiet

Ein Bericht über die größte Skihalle der Welt, die mitten im Ruhrgebiet steht und vom erfolgreichsten Skirennläufer aller Zeiten, Marc Girardelli, erfunden wurde: Das Alpincenter Bottrop.

BildSchnee, Ski, Skifahren und Skikurse machen mitten im Ruhrgebiet? Ist das möglich? Seit einigen Jahren kann diese Frage getrost mit „JA“ beantwortet worden. Mit dem Alpincenter steht seit einigen Jahren die längste Skihalle der Welt in Bottrop, mitten im Ruhrgebiet. Hier gibt es auch die Video-Reportage „Die Ski-Anfängerin und der Ski-Profi“ zum Anschauen.
Anfang 2000 wurde sie durch den erfolgreichsten Skirennläufer aller Zeiten, Marc Girardelli, erbaut und wird heute durch die Hotelkette Van der Valk betrieben wird. Das Alpincenter bietet eine 640 m lange Abfahrt fernab der traditionellen Wintersportgebiete. Damit die Skihalle so viel Abfahrtsspass wie in den deutschen Mittelgebirgen und das an 365 Tagen im Jahr, egal ob Winter oder Sommer.
Rund um die Piste gibt es alles was das Skiläuferherz begehrt: Einen Alpincoaster, einen Hochseilgarten, den höchsten Biergarten des Ruhrgebietes, einen erstklassigen Skiservice, natürlich ganz viel Aprés-Ski neben dem Skifahren und die einzige DSLV-Skischule der Region. Das Alpincenter ist in jedem Fall ein perfekter Ort um sich den richtigen Schwung im Schnee erklären zu lassen und damit im richtigen Skiurlaub die Berge ab der ersten Minute noch mehr Spaß machen. Rund um das Alpincenter gibt es eine einzigartige Erlebnislandschaft im Ruhrbgiet, in der auf wenigen Kilometern von Shopping, über Strukturwandel bis hin zu Wellness alles geboten wird.
Der letzte Kilometer Weg zum Alpincenter mutet bei der Anfahrt mit dem Auto schon ein wenig alpin an, denn die Skihalle liegt auf einem richtigen Berg, einer Halde, einem großen Abraumberg aus dem Steinkohlebergbau. Oben angekommen gibt es einen Blick wie in den Bergen: Nur mit dem kleinen Unterschied, dass es zwar am Horizont einige kleinere Hügel zu sehen sind, aber ansonsten dem Betrachter das Ruhrgebiet zu Füßen liegt. „Ohne Probleme habe ich dort oben die Arena auf Schalke, das Gasometer und den Landschaftspark Duisburg-Nord sehen können. Einfach einmalig. Wer einen noch besseren Überblick habe möchte, sollte mal die Halde nebenan besuchen. Dort steht der Tetraeder, auf dem es noch höher hinaus geht!“ erzählt Ricci von IchWillSchnee.
Während sich in den ersten Jahren nach der Eröffnung eigentlich alles nur um das Skifahren drehte, ist das Alpincenter heute eine Ganzjahreserlebniswelt geworden, die alle möglichen Bergsportarten mitten ins Ruhrgebiet abbildet. Herzstück bleibt aber weiterhin das kleine Skigebiet, das nach wie vor die längste überdachte Skipiste der Welt beherbergt. Auf über 640 m Länge kann nach Herzenslust gecarvt, Ski gefahren werden und bei immer gleichen Bedingungen der richtige Schwung im Schnee gelernt werden. Die Halle ist ganzjährig geöffnet und sorgt selbst im Hochsommer für eine willkommene Abkühlung.
Während der der obere Pistenteil, wo auch der Eingang zu Piste ist, eher flach und Anfängern vorbehalten ist, geht es weiter unten doch auch steiler zur Sache. Im Sommer trainieren dort auch öfters Slalom-Asse aus der ganzen Welt für den Weltcup. Mit 66 Höhenmetern, die maximal überwunden werden können, kommen die Bottroper Skihallenbetreiber schon an Bereiche heran, die ansonsten nur im Sauerland rund um Winterberg zu finden sind. Zurück an den Berg geht es mit 2 Förderbändern. Im oberen Pistenabschnitt steht zusätzlich noch ein Seillift zur Verfügung. Abseits der Spitzenzeiten gibt es ausreichend Platz auf der Piste. Zu Spitzenzeiten, was im Herbst die Wochenenden und die Weihnachtszeit ist, kann es auch schon einmal enger werden.
Das Alpincenter bietet im Unterschied zu normalen Skigebieten ein All-Inklusive-Ticket, so dass neben dem Skipass Essen, Trinken und die Leihskiausrüstung im Eintrittspreis inkludiert sind. Für rund 40.- EUR kann unter der Woche und am Wochenende für rund 50.- EUR von 10-22 Uhr dem weißen Sport gefrönt werden. Im Gastronomiebereich geht es am Wochenende noch bis 1 Uhr weiter. Die Palette der Speisen reicht von einem großen Salatbuffet, über verschiedene warme Speisen bis hin zu Desserts. Das Angebot ist groß und das Buffet wird immer wieder aufgefüllt, so dass sich niemand beeilen muss die Piste zum Essen rechtzeitig zu verlassen. „Das Essen ist lecker und es gibt genug Platz für den Einkehrschwung.“ erzählt der Christian von IchWillSchnee.
Ganz besonders stolz sind die Betreiber auf den Skiservice, der absolut einmalig ist in der Region. Seit vielen Jahren zeichnet sich Volker Ponniewaz dafür verantwortlich und hat auch schon Ski von berühmten Skirennläuferinnen wie Lindsey Vonn geschliffen. Einer der 100 % auf den Service schwört ist der 13-fache Skiweltrekordhalter Christian Flühr, der ein guter Freund des Erbauers Marc Giradelli ist, der seine Ski immer dort machen ließ und zugleich auch der Erfinder von IchWillSchnee.net ist. Flühr erzählt warum: „Für Skiservice braucht man viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Die hat Volker ohne Zweifel und die Ski funktionieren nach einem Service so gut wie sonst selten.“
Rund um den Schnee sind aber der Alpincoaster und der Hochseilgarten nicht minder erlebenswert, wenn auch nicht im Skiticket inkludiert. Während der Hochseilgarten eine atemberaubende Aussicht in Richtung Norden offeriert, geht es auf dem Alpincoaster ziemlich schnell zur Sache. „Das ist ein Muss bei gutem Wetter im Sommer. Schön abwechslungsreich mit vielen Kurven und Kreiseln geht es durch die Bergwelt am Alpincenter, aber Vorsicht, Suchtgefahr.“ findet Christian Flühr.
Wenn der Skitag rum ist, gibt es im Ruhrgebiet ein nahezu unerschöpfliches Angebot: In unmittelbarer Nähe gibt es mit dem ,CentrO‘ Europas größtes Shopping-Paradies, das einzige deutsche Grubenbad und das Solbad Vonderort sorgen für Entspannung nach dem Skifahre. Industriekultur und Strukturwandel sind an jeder Ecke erlebbar und ein Pflichttermin bei einem „Skiurlaub im Ruhrgebiet“. Nachts warten dazu noch erstklassige Discotheken oder die große Flaniermeile auf der CentrO-Promenade um den Tag ausklingen zu lassen. Die Video-Reportage zum Alpincenter ist unter diesem Link abrufbar: https://youtu.be/5I2MKeY18k4

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